Nachrichten2020-01-29T13:02:29+01:00




Wie Hotels in Los Angeles den Executive-Transport neu definieren

Das Gästeerlebnis beginnt nicht mit dem Check-in und endet nicht mit dem Check-out. Für Geschäftsreisende ist Mobilität ein wesentlicher Bestandteil des Aufenthalts und beeinflusst maßgeblich den reibungslosen Ablauf der Geschäftsreise sowie die Erinnerung an das Hotel. In Städten wie Los Angeles, wo Entfernungen, Verkehr und Zeitdruck zusätzliche Hürden darstellen, spielt der Transport eine überaus wichtige Rolle für die Servicequalität. Hotels, die ihre Transportmöglichkeiten modernisieren, betrachten Mobilität heute als strategische Erweiterung ihrer Marke und ihres Serviceversprechens. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Hotels in Los Angeles ihre Mobilität optimieren.

Definition erstklassiger Gastfreundschaftsstandards für anspruchsvolle New Yorker Reisende

Ein Luxusreisender landet nach einem Nachtflug am JFK. Das Hotelzimmer wird wunderschön sein. Die Reservierung ist bestätigt. Die Stadt wartet. Doch in New York wird der Aufenthalt oft schon lange beurteilt, bevor der Gast die Lobby betritt. In einem der anspruchsvollsten urbanen Umfelder der Welt definiert sich erstklassige Gastfreundschaft nicht durch das Angebot selbst, sondern durch das reibungslose Zusammenspiel aller Elemente. Für anspruchsvolle Reisende ist Luxus ein Erlebnis in Bewegung. Diese Realität hat

Fünf KI-bedingte Veränderungen, die das Hotelerlebnis neu gestalten

Künstliche Intelligenz (KI) tritt in der Hotellerie in eine neue Phase ein, deren Einfluss maßgeblich davon abhängt, wie gut sie die Kontinuität des Gästeerlebnisses unterstützt. Reisende erwarten zunehmend nahtlose Interaktionen von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Abreise, unabhängig von Kanal oder Kontaktpunkt. Da KI immer stärker in die Such-, Entscheidungs- und Interaktionsprozesse der Gäste integriert wird, müssen Hotels über isolierte Tools hinausdenken und vernetzte Systeme entwickeln, die die gesamte Reise begleiten. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über fünf zentrale Aspekte des KI-Wandels.

Der Mythos “Voll = Profitabel” in Hotels

Auf dem Papier sieht alles fantastisch aus. Die Auslastung ist hoch, der Umsatz wächst und die Hotelteams arbeiten auf Hochtouren. Und dennoch… die Profitabilität fühlt sich seltsam unsicher an. Viele Hotelergebnisse sehen auf dem Papier großartig aus, so wie man sie gerne in einem Meeting präsentiert, aber hohe Umsätze garantieren keine absolute Sicherheit. In diesem Artikel erfahren Sie, warum traditionelle Hotelkennzahlen nicht ausreichen und wie eine gewinnorientierte Denkweise Ihnen hilft, Margen zu schützen, Entscheidungen zu vereinfachen und wieder ruhiger zu schlafen.

Jenseits von RevPAR: Die Kennzahlen, die den Hotelumsatz neu definieren

Jahrzehntelang haben Hotels auf bekannte Kennzahlen wie Auslastung und durchschnittlichen Zimmerpreis (ADR) gesetzt, um ihre Leistung zu messen. Diese Kennzahlen sind nach wie vor wichtig, aber sie erzählen nicht mehr die ganze Geschichte. In einer digitalen, erlebnisorientierten Hotellerie geht der Umsatz weit über die Zimmeranzahl hinaus – und Ihre Strategie sollte es auch. In diesem Artikel untersuchen wir, welche Faktoren den Umsatz heute prägen, von Automatisierung und Gästeverhalten bis hin zur Raumauslastung, und welche Kennzahlen den modernen Erfolg definieren. Umsatz hängt nicht mehr nur von den Zimmern ab. Wenn Sie Ihre Leistung immer noch primär anhand von Auslastung und ADR bewerten, sehen Sie nur einen Teil des Bildes. Zimmer bleiben Ihr Fundament, aber der moderne Umsatz hängt nicht nur von den Zimmern ab.

Von fragmentierten PMS zu Prognosesicherheit: Eine Fallstudie

Die Umsatzverwaltung über mehrere Objekte hinweg ist komplex. Kommen unterschiedliche PMS-Systeme, inkonsistente Daten und langsame Berichtsprozesse hinzu, geht die Übersicht schnell verloren. Die Revenue-Teams verbringen mehr Zeit mit dem Abgleich von Zahlen als mit der Strategieentwicklung, und das Vertrauen in die Prognosen schwindet. In Umgebungen mit mehreren PMS-Systemen wird das Vertrauen in die Daten zum eigentlichen Engpass. Dieser Artikel zeigt, wie ein Hotelbetreiber mit mehreren Objekten fragmentierte Daten in verlässliche Prognosen, eine stärkere RGI-Performance und schnellere, entscheidungsfähige Maßnahmen umgewandelt hat.

Raja Ampat oder Komodo? Ein praktischer Tauchsafari-Leitfaden für bessere Entscheidungen bei Tauchreisen.

Indonesien bietet einige der außergewöhnlichsten Tauchsafaris weltweit, doch die Wahl zwischen Raja Ampat und Komodo kann sowohl für Reisende als auch für Tourismusfachleute eine Herausforderung sein. Beide Destinationen versprechen eine spektakuläre Unterwasserwelt, atemberaubende Landschaften und unvergessliche Begegnungen unter Wasser. Je nach Jahreszeit, Reiselogistik, Taucherfahrung und Gästeerwartungen bieten sie jedoch sehr unterschiedliche Erlebnisse. Das Verständnis dieser Unterschiede hilft Fachleuten im Tourismus, die passende Destination für den jeweiligen Reisenden zu empfehlen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr.

Ist prädiktive Personalisierung im Gastgewerbe ein Risiko oder eine Chance?

Frage an unser Revenue-Management-Expertenpanel: Verbessert die vorausschauende Personalisierung im Gastgewerbe tatsächlich das Gästeerlebnis oder birgt sie die Gefahr, Spontaneität und den Reiz des Entdeckens einzuschränken? (Frage von Nikolas Hall) Unser Revenue-Management-Expertenpanel: Tamie Matthews – Revenue, Sales

Strategisches Logistikmanagement für den Hotel- und Gastgewerbemarkt in Denver

Ein Wochenende für Besucher umfasst zahlreiche Stationen im Gastgewerbe: Hotel-Check-in, Konferenzteilnahme, gemeinsames Essen, Unterhaltung und Abreise. Jeder dieser Schritte birgt potenzielle Schwierigkeiten oder bietet die Chance auf Exzellenz. Der Unterschied? Strategisches Logistikmanagement, das diese Erlebnisse zu einem stimmigen Gesamterlebnis verbindet. Der Gastgewerbemarkt in Denver hat sich von isolierten Betrieben zu einem umfassenden Netzwerk entwickelt. Hotels, Veranstaltungen

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